Eine Katze für den Hund

Eine Katze für den Hund - Tierkommunikation

Mein Mops Shae hat seit Anfang an furchtbare Probleme mit dem Alleinsein. Als Welpe hat sie es nicht gelernt, weil es von den Vorbesitzern wohl vernachlässigt wurde. Seit Jahren übe ich mit ihr. Die typische Welpentaktik – ein paar Sekunden raus, dann wieder rein kommen, die Zeit langsam verlängern – ist bei ihr erfolglos. Ebenso alles andere. Es klappt einfach nicht.

Selbst die Gesellschaft anderer Menschen ist kaum eine Alternative. Sie heult wie ein Wolf, macht Pipi und kommt nicht zur Ruhe, sobald ich das Haus verlasse. Schon lange war der Gedanke da, dass ein tierischer Begleiter helfen könnte. Ein weiterer Hund kam für mich aber nicht in Frage, da Shae bereits als vorbelasteter Second Hand Hund so viele Baustellen mit sich bringt, dass ich einem zweiten Hund nur dann gerecht werden könnte, wenn dieser eben keine eigenen Baustellen hat. Das Risiko ist aber zu groß.

Ich wand mich mit meinen Bedenken an Ute, die mir schon in vielen Tierfragen sehr weitergeholfen hat (Beispielsweise hat sie eine Bauchspeicheldrüsenentzündung diagnostiziert, ohne dass Shae sichtbare Anzeichen hatte – diese wurde durch den Tierarzt via Bluttest bestätigt). Über die Tierkommunikation nahm sie Kontakt mit Shae auf. Die Erkenntnis: Eine Katze kann helfen. Das passende Kitten war schnell gefunden – auch eine Empfehlung von Ute, die über die Tierkommunikation zustande kam. Seit Harley bei uns eingezogen ist, hat sich unser Leben verändert. Die kleine Katze hat sich direkt in Shaes Herz geschnurrt und die beiden sind ein tolles Team.

Bereits nach ein paar Wochen startete ich den ersten Versuch, Harley und Shae gemeinsam allein zu lassen. Und es klappt wunderbar. Shae ist wesentlich ruhiger. Sie wird vermutlich nie der entspannteste Hund sein, wenn man sie allein lässt. Aber sie legt sich hin, weint nicht mehr, schläft teilweise sogar. Und sie macht kein Pipi wenn sie allein ist. Auch das Wolfsheulen ist weg. Vor Harley war das nicht denkbar. Ich bin unglaublich dankbar für Utes Unterstützung! Eine Katze für den Hund – das war die beste Entscheidung.

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